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Wie bewirkt die Kinesiologie Veränderung in meinem Umfeld

Aktualisiert: 17. Juni 2019


Wie wir uns und unser Umfeld heilen können durch die Kinesiologie

«Ich wollte die Welt verändern und nichts geschah. Ich änderte mich selbst und die Welt um mich veränderte sich.»

Dieses Zitat von Sokrates – einer der grössten Denker unserer Geschichte – umschreibt eines der Ziele, welches mit Kraft der Kinesiologie versucht wird zu erreichen.


Mit Hilfe der Kinesiologie habe ich verstanden, dass nicht unser (soziales) Umfeld uns bestimmt, sondern wir unser (soziales) Umfeld bestimmen.

Durch das Lösen von innerlichen Blockaden, ändert sich die Ausstrahlung und neue Resonanzen werden kreiert. Die Menschen, die uns begegnen, realisieren das vielleicht gar nicht. Unbewusst fühlen sie aber die Veränderung, die dazu führt, dass sie uns anders wahrnehmen. Die dadurch neu erlangte Stärke bzw. Ausstrahlung ermöglicht es uns anders in Interaktion zu treten mit unserem Gegenüber.

Aber was bestimmt unser Verhalten?


Bis vor kurzem war sich die Schulmedizin sicher, dass sie die Antwort auf diese Frage gefunden hätte. Die Gene. Leider kamen Wissenschaftler auch da an ihre Grenzen und merkten, dass trotz Entschlüsselung des genetischen Codes bezüglich der menschlichen Verhaltenssteuerung viele Fragen unbeantwortet blieben.

Das neue Feld der Forschung heisst Epigenetik. Sie befasst sich mit der genetischen Veränderung durch Erfahrungen. Das heisst unsere Gene passen sich über Generationen an Gegebenheiten an. So konnte man beobachten, wie Krankheiten die durch äussere Umstände verursacht wurden an nächste Generationen weiter vererbt wurden. Obwohl das Gen sich theoretisch nicht verändern sollte, was es aber tut. Anscheinend.

Studien haben gezeigt, dass Kinder, deren Eltern (z.T. auch Gross- und Urgrosseltern) im Krieg aufgewachsen sind bzw. diesen miterlebt haben, deren Ängste und Prägungen übernommen haben. Darum stellt sich die Frage, inwiefern emotionaler Einfluss eine Wirkung auf die Gene hat.

Natürlich steht die Wissenschaft in diesem Forschungsgebiet in den Startlöchern noch sehr am Anfang. Was ich aber tagtäglich in meiner Praxis mit der Kinesiologie erlebe, entspricht der gewonnen Erkenntnis aus der eben erwähnten Studie.

Beispiel: Ich hatte eine junge Frau in meiner Kinesiologie Praxis, die eine sehr starke Allergie gegen Kiwi hatte. Das lustige (oder besser gesagt seltsame) war, die Mutter hatte die gleiche Allergie.

Wir lösten die Thematik dahinter - die viel mit Existenzängsten zu tun hatte - auf. Eigentlich sollte sie dieses Muster gar nicht haben, da sie sehr behütet aufgewachsen war.

Interessant dabei war der Aspekt, dass die Mutter meiner Klientin in Bosnien Herzegowina während des Krieges aufgewachsen war und natürlich Angst um ihre Existenz erlebt hatte.

Als wir nach einigen Sitzungen eine deutliche Veränderung in dem Gefühl erreichten, verschwand auch die Allergie. Drei Monate später bekam ich einen aufgeregten Anruf. Sie erzählte mir ihre Mutter hätte ein Dessert gegessen, der Kiwi beinhaltete. Die Mutter hatte während dem Essen nicht einmal bemerkt, dass die Nachspeise Kiwi enthält. Erst als ihre Freundin sie darauf aufmerksam machte, realisierte sie, dass sie Kiwi gegessen hatte.

Einerseits war ich über die Gedankenlosigkeit der Mutter erstaunt. Anderseits verblüffte mich an der Geschichte, dass die Mutter keine Allergische Reaktion bekam.

Zufall? Vielleicht. Was ich aber mit Sicherheit sagen kann ist, dass solche Zufälle in meiner Arbeit öfters vorkommen.


Genau solche Erlebnisse in meiner Praxis mit der Kinesiologie spornen mich an, mich noch mehr mit der auseinander zu setzen. Die gewonnen Erfahrungen helfen mir dabei, meine Arbeitsweise zu optimieren und neue Ansätze zu schaffen.

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