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Wie man mit Kinesiologie die schlechten Gewohnheiten ausbremsen kann

Aktualisiert: 17. Juni 2019


Mit Hilfe der Kinesiologie kämpfen wir gegen Deine schlechten Angewohnheiten

Wie man mit Kinesiologie die schlechten Gewohnheiten ausbremsen kann.

Uns ist eigentlich gar nicht bewusst wie viele Entscheidungen wir jeden Tag treffen!

Auch wenn diese sich wie das Resultat eines sorgfältigen Abwägungsprozesses anfühlen, sind sie es häufig nicht.

Stattdessen sind wir von Gewohnheiten getrieben, die sich einschleichen, weil sie sich als nützlich erwiesen haben und dann automatisch ablaufen.

Gewohnheiten sind kognitiv sinnvoll und ressourcensparend und vermitteln uns eine Sicherheit für die Bewältigung des Alltags.

Jedoch bilden sich Gewohnheiten nicht zufällig heraus, sondern sie waren in der Vergangenheit erfolgreich und haben daher erfahrungsbasierend eine hohe Wahrscheinlichkeit weiterhin erfolgreich zu sein.

Das Problem resultiert daraus, wenn sie sich nicht mehr positiv auf uns auswirken und wir uns trotzdem daran festhalten. Es entstehen Reflexe, die sich tief in unser Bewusstsein verankern. Die Kinesiologie arbeitet mit vielen Techniken, die diese Reflexe auf einer unbewussten Ebene ausschalten und der Klient sich im Alltag anders verhält. Diese Erfahrungen sind so unbewusst, dass er meistens darauf aufmerksam gemacht werden muss.

Zusätzlich kommt dazu, dass wer gestresst ist, dem fällt es schwer sich anders als gewohnt zu verhalten.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Stresshormone unser Gehirn auf Gewohnheiten trimmen und der Impuls für ein neues Handeln unterdrückt wird.

In stressigen Situationen wird es sehr schwer, die Energie zu mobilisieren, um automatisierte Abläufe zu unterbrechen. Genau diese Abläufe unterbricht die Kinesiologie und hilft in der Krise eine neue Richtung zu finden.

Eine Krise ist eine gute Chance um Gewohnheiten zu verändern. Sie machen Menschen bereit neues zu akzeptieren. Sie fungieren gewissermassen als Stoppsignal.

Dadurch lenken wir die Aufmerksamkeit auf die ganz alltäglichen Dinge und können sie so verändern.

Durch das Werkzeug der Kinesiologie, der sogenannte Muskeltest, ist es möglich noch genauer hinzuschauen und die genauen unterbewussten Ursachen für die Gewohnheiten zu finden.

Der Klient kann sich nicht mehr hinter Erklärungen verstecken, die er auf Grund seiner Erfahrungen gemacht hat.

Die Kinesiologie geht diese Gewohnheiten von zwei Seiten an. Von der psychosomatischen Seite ich erkenne (psycho) wie ich mich verhalte (soma). Natürlich ist die Bedeutung des Wortes nur im übertragenen Sinne zu verstehen.

Die zweite Seite ist somatopsychisch. Meine Reflexe werden über Akupressur verändert (soma) und dadurch komme ich zu neuen Erkenntnissen im Alltag (psycho).

Diese einmalige Möglichkeit unterstreicht für mich die Effektivität der Kinesiologie für eine Antistresstherapie.


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