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Die Akupressur in der Kinesiologie - harmlose Effizienz

Der Begriff „Akupunktur“ mag Ihnen bereits vertraut sein. Im heutigen Blogpost möchte ich aber die „Akupressur“ - und vor allem wie sie in der Kinesiologie gebraucht wird - näher beschreiben.


Der Unterschied zwischen den beiden Begriffen liegt nur in der Ausführung. Während in der Akupunktur Nadeln gesetzt werden, dienen in der Akupressur die Finger und sogenannte „Akupressur - Stäbe“ als Medium. Darunter versteht man Bleistift - ähnliche Stäbchen aus Holz oder Metall, die auf gewisse Punkte am Körper gedrückt werden. Keiner mag die Vorstellung von Nadelstichen auf der Haut. In dem Fall bietet die Akupressur quasi eine „harmlosere Variante“ zur körperlichen Behandlung.


Die Akupressur wird nicht nur bei physischen- sondern auch bei psychischen Schmerzen angewandt. In beiden Fällen ergibt sich ein ähnliches Schema. Speziell in der Kinesiologie dient mir als Therapeut der Muskeltest (eine Erklärung dazu finden Sie unter der Sparte „Kinesiologie“ auf meiner Webseite). Dieser liefert mir ein „Biofeedback“, also eine Rückmeldung des Körpers welche wiederum Rückschlüsse in Bezug auf körperlichen- (z.B. Schmerzen, Verletzungen) und emotionalen Stress (z.B. Ängste, Unruhe) zulässt. Es werden Informationen gesammelt welche für den darauf folgenden Schritt die Grundlage bilden. Man könnte das Ganze mit einer Anamnese vergleichen. Über die gleiche Art des Testens werden nun die Punkte gesucht die stimuliert werden sollen, um den Stress im Körper wieder in eine Balance zu bringen. Die Schmerzen werden reduziert und die Wahrnehmung von Ängsten verändert sich. Ausserdem erhalte ich so einen sehr genauen Indikator in Bezug auf die Länge und Intensität in der Ausführung der Akupressur. Wie lange soll welcher Punkt stimuliert werden? Zu welchem Zeitpunkt würde eine „Überstimulierung“ nur wieder Stress bewirken?


Um das Ganze zu vereinfachen, möchte ich hier den Vergleich mit einem Arztbesuch aufführen. Dieser macht immer zuerst eine Bestandes - Aufnahme (Fragen werden gestellt, ein Bluttest wird gemacht) und erhält so die nötigen Informationen zur Ausstellung eines Rezeptes. Am Ende erhält der Patient Medikamente zur Heilung.

Im direkten Vergleich wird ein wichtiger Punkt schön ersichtlich: Kinesiologen arbeiten nicht nach Lehrbuch! Über die Arbeit mit dem Körper selbst kann Klienten - spezifisch gearbeitet werden. Es werden keine Krankheitsbilder gesucht. Somit werden Sie als Klient nicht eingestuft in ein Schema, sondern als Einzelfall behandelt.


Das sogenannte „Biofeedback“ in Kombination mit der direkten Berührung auf dem Körper ist dem Kinesiologen also eine grosse Hilfe. Es bringt ihn näher an den Klienten ran. Fakten werden hervor gebracht, die ansonsten nie entdeckt würden. Effizient, schmerzfrei und genau bringt man anhand der Akupressur auch das „Unbewusste“ zum Vorschein und findet so innerhalb kürzester Zeit Methoden zur Befreiung von jeglichem Schmerz. Für mich ist es eine Methode, die auf jeden Fall zu einer guten Behandlung gehört.

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Diego Robert Kinesiologie
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