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Wie funktioniert Kinesiologie – Wie die Kinesiologie dem positiven Denken auf die Spur kam

Aktualisiert: 17. Juni 2019


Das grundlegende Problem vieler Therapien ist, dass uns weiss gemacht wird, dass wir mit der richtigen Einstellung oder sogenannten postivem Denken eine wirkliche Veränderung herbeigeführt werden kann.

Darum werden Mantras aufgesagt und gleichzeitig stellen am Körper geklopft um sich die Dinge richtig einzuhämmern.

Jetzt hat doch von uns sicher jeder die Erfahrung schon mal gemacht, dass ich mir leider noch so lange sagen kann: «Ich schaffe es und dann klappt es irgendwie doch nicht.

In einem anderen Moment sage ich es mir und es klappt. Was passiert den da? Hab ich mir selber nicht geglaubt. Nun wenn ich glauben würde ich schaffe etwas müsste ich es mir wahrscheinlich nicht so oft sagen.

Da beisst sich die Katze in den Schwanz. Es ist jedoch sehr simpel. Durch die Kinesiologie habe ich beim Arbeiten den Grund am Körper gefunden.

Es war in einer Übungsrunde, in der ich eine Aussage getestet habe und der Arm gab nach. Gedankenverloren war ich kurz abgelenkt. Um wieder reinzukommen testete ich die selbe Aussage einfach nochmal. Eigentlich nur mit der Absicht mich zu fokussieren. Lustigerweise hielt der Muskel plötzlich. Früher hätte ich jetzt gedacht ich habe etwas falsch gemacht. Aber mittlerweile habe ich mir angewöhnt zu fragen warum.

Als wir anfingen diesem Sachverhalt auf den Grund zu gehen merkten wir, dass das Gefühl dabei ein anderes gewesen war. Aber was hiess das? Das würde bedeuten, dass der Muskeltest der das Hauptinstrument der Kinesiologie ungenau war und sich jeden Moment verändern konnte. Wir integrierten das Gefühl, dass zu dem starken Muskel geführt hatte und er hielt. Auch Tage danach spürte die Person eine deutliche Veränderung in ihrem sein. Ihre Realität hatte sich definitv verändert. Ihr Partner verhielt sich plötzlich im Bezug auf die Thematik anderst. Was schon an ein Wunder grenzte. Das zeigt uns einen schönen Sachverhalt. Das Unterbewusstsein zeigt uns einfach das Gefühl, dass hinter der Absicht steht.

Eigentlich ganz Simpel. Wenn ich denke ich bin ein toller Typ aber fühle es nicht. Kann ich mir das schon hundert mal am Tag sagen. Es wird sich nicht viel verändern. Wenn ich aber verstehe warum ich nicht so fühle, werde ich in mir etwas verändern. Auch wenn es nur ist: «Eigentlich bist du toll genug um dir das nicht hundert Mal am Tag sagen zu müssen.»

Daraus ergibt sich ganz einfach im Bezug auf das positive Denken eine Schwierigkeit die durch die Kinesiologie aufgedeckt wird.

Denken ist ein Produkt aus Erfahrungen. Also ist das positive Denken auch nur ein Produkt aus Dingen die wir gelernt haben die für uns positiv sind.

Was kann man da machen? Erforsche deine Gefühle und hör auf positiv zu denken. Fang an positiv zu fühlen.

Falls man nicht in die Kinesiologie gehen will kann man es auch wie die tibetischen Mönche machen. Diese sagen sechs Stunden am morgen ein Mantra, auf bis es ins Gefühl über geht und laufen danach den ganzen Tag mit einem lächeln rum.

Für uns in dieser schnellen westlichen Welt gilt die Devise: Weniger wissen, mehr offen lassen und so vielleicht sich die Möglichkeit geben...

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